Willkommen zur vollen Fallstudie von

Dr. med. Hans-Ulrich Goos

… wie er seine Gesundheit trotz anspruchsvollem Klinikalltag nachhaltig veränderte

Über Uli:

Dr. med. Hans-Ulrich Goos ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie. Als Chefarzt der Klinik für Innere Medizin sowie Ärztlicher Leiter des Zentrums für Älterenmedizin in Laupheim trägt er täglich Verantwortung für Patienten, Teams und anspruchsvolle medizinische Entscheidungen.

Sein Berufsalltag ist geprägt von hoher Konzentration, wechselnden Anforderungen und einem engen Terminkalender. Gerade deshalb war für Uli entscheidend, seine eigene Gesundheit nicht dem Zufall zu überlassen.

Die Zusammenarbeit sollte keinen zusätzlichen Druck erzeugen. Gesucht war ein klares, verlässliches System, das sich auch zwischen Klinik, Besprechungen und privaten Verpflichtungen umsetzen lässt.

Dr. Hans-Ulrich Goos im hellblauen Anzug

Ulis Entwicklung auf einen Blick

Die Ausgangssituation

Als Chefarzt und Ärztlicher Leiter ist Uli beruflich stark eingebunden. Lange Tage, hohe Verantwortung und wenig planbare Zeitfenster machten es schwer, Ernährung, Bewegung und Erholung konsequent zu priorisieren.

Obwohl ihm die medizinische Bedeutung eines gesunden Lebensstils selbstverständlich bewusst war, fehlte im Alltag ein persönliches System, das einfach genug für stressige Phasen und zugleich wirksam genug für sichtbare Fortschritte war.

Der entscheidende Ansatzpunkt war deshalb nicht mehr Wissen, sondern eine Struktur, die Entscheidungen reduziert, Fortschritte messbar macht und sich zuverlässig in seinen Tagesablauf einfügt.

Die zentralen Herausforderungen

Die größte Herausforderung lag nicht in fehlender Motivation, sondern in der Umsetzung unter realen Bedingungen.

Bewegung musste flexibel bleiben und durfte keine langen zusätzlichen Zeitblöcke verlangen. Die Ernährung sollte auch an intensiven Arbeitstagen funktionieren, ausreichend sättigen und ohne starre Verbote auskommen.

Hinzu kamen wechselnde Belastung, Regeneration und die Frage, welche Maßnahmen tatsächlich den größten Effekt haben. Statt vieler einzelner Tipps brauchte Uli daher einen klaren roten Faden, der alle relevanten Bereiche zusammenführt.

Vier Bausteine für Ulis nachhaltige Veränderung

SCHRITT 1:

Ganzheitliche Gesundheitsanalyse

Zu Beginn haben wir Ulis Ausgangssituation ganzheitlich erfasst: Ernährung, tägliche Bewegung, Training, Schlaf, Belastung, Gewohnheiten und körperliche Entwicklung.

Dabei ging es nicht um pauschale Regeln, sondern um konkrete Fragen: Welche Routinen funktionieren bereits? Wo entstehen im Klinikalltag unnötige Hürden? Welche Veränderungen liefern den größten Nutzen bei vertretbarem Aufwand?

Durch messbare Ausgangswerte und eine klare Priorisierung entstand ein persönlicher Fahrplan. So konnten wir gezielt starten und mussten weder raten noch mehrere Dinge gleichzeitig verändern.

Übersicht der ganzheitlichen Gesundheitsanalyse

Eine nachhaltige Veränderung entsteht selten durch „weniger essen und mehr bewegen“ allein. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Energiebilanz, Nährstoffversorgung, Aktivität, Training, Schlaf und verlässlichen Gewohnheiten.

Wir betrachteten diese Bereiche gemeinsam, überprüften die Entwicklung regelmäßig und passten die nächsten Schritte an Ulis tatsächlichen Alltag an. Erst auf dieser Grundlage wurden konkrete Maßnahmen eingeführt.

SCHRITT 2:

Mehr Bewegung im Klinikalltag

Im nächsten Schritt integrierten wir mehr alltagstaugliche Bewegung. Statt zusätzliche Termine zu schaffen, suchten wir nach kurzen, realistischen Möglichkeiten innerhalb bestehender Abläufe.

Entscheidend war nicht Perfektion, sondern eine verlässliche Grundaktivität, die auch an langen Klinik- und Besprechungstagen erreichbar bleibt.

Wir analysierten Ulis Tagesstruktur und identifizierten Zeitfenster, Wege und Übergänge, die sich ohne großen Zusatzaufwand für mehr Bewegung nutzen lassen.

Aus einzelnen Möglichkeiten entstand eine klare tägliche Zielsetzung. Die Fortschritte waren direkt nachvollziehbar und gaben früh positives Feedback – eine wichtige Grundlage für langfristige Motivation.

Gezieltes körperliches Training

Gezieltes Training sollte Ulis Fortschritt unterstützen, nicht seinen Kalender dominieren. Deshalb starteten wir mit überschaubaren, klar strukturierten Einheiten und einem Umfang, der auch in arbeitsreichen Wochen realistisch bleibt.

Der Fokus lag auf dem Erhalt und Aufbau leistungsfähiger Muskulatur, einer sauberen Belastungssteuerung und direkt nachvollziehbaren Fortschritten. Das machte Training planbar und motivierend.

Sport war dabei kein Mittel, um Essen „abzuarbeiten“. Er war ein gezielter Baustein für Kraft, Belastbarkeit und langfristige körperliche Leistungsfähigkeit.

Wichtig: Wir machen KEINEN Sport, um ein Kaloriendefizit zu erzeugen, sondern um den Körper das Signal zu geben, WELCHE Gewebsstrukturen er abbauen soll. Es ist absolut nicht notwendig, Sport zu machen, um Gewicht zu verlieren! Nichtsdestotrotz – wenn du die Zeit und den Willen hast, Sport zu machen, dann ist es in jedem Fall (es sei denn, du kannst es wegen einer körperlichen Einschränkung nicht) zu empfehlen. Es bringt einfach zu viele Vorteile mit sich und es wäre dumm, es nicht zu machen!

SCHRITT 3:

Automatisierte Ernährung

Bei der Ernährung setzten wir zuerst an Ulis bestehenden Gewohnheiten an. Vertraute Mahlzeiten wurden so angepasst, dass sie besser sättigen, ausreichend Eiweiß liefern und zuverlässig zu seiner persönlichen Energiebilanz passen.

Wir starteten mit rund 2.200 kcal pro Tag. Im weiteren Verlauf wurde die Kalorienmenge kontrolliert und schrittweise angepasst, bis wir in der intensivsten Reduktionsphase bei etwa 1.600 kcal lagen. Entscheidend war dabei nicht ein möglichst großes Defizit, sondern die Balance aus Fettverlust, Leistungsfähigkeit, Sättigung und guter Umsetzbarkeit im Klinikalltag.

Nachdem die Reduktionsphase abgeschlossen war, begannen wir mit einer strukturierten Reverse Diet. Die Energiezufuhr wurde wieder behutsam erhöht, um Ulis neue Form zu stabilisieren, Training und Regeneration zu unterstützen und den Übergang in eine langfristig tragfähige Ernährung zu schaffen.

Parallel hielten wir die Eiweißzufuhr gezielt hoch und passten Portionsgrößen sowie Lebensmittelauswahl an Ulis tatsächliche Entwicklung an. So unterstützten wir Sättigung, Training, Muskelaufbau und Regeneration auch während des Kaloriendefizits.

Regelmäßige Kontrollen zeigten, wann eine weitere Reduktion sinnvoll war und wann Stabilität Vorrang hatte. Dadurch blieb der Plan flexibel genug für den Klinikalltag und zugleich präzise genug für messbare Fortschritte.

Infografik zu einer ausgewogenen alltagstauglichen Ernährung

SCHRITT 4:

Routinen, die langfristig tragen

Langfristiger Erfolg entsteht, wenn gute Entscheidungen möglichst wenig Willenskraft kosten. Deshalb verbanden wir neue Routinen mit bereits bestehenden Abläufen und reduzierten unnötige Entscheidungen.

Genau darum geht es auch in meinem kostenlosen PDF „Gewohnheiten, um automatisch abzunehmen“: Du lernst, wie feste Auslöser, einfache Standards und eine passende Umgebung gesunde Entscheidungen im Alltag deutlich leichter machen.

Durch diese Prinzipien wurden Ernährung, Bewegung und Training für Uli zunehmend selbstverständlich. Auch intensive Arbeitsphasen mussten das System nicht mehr vollständig aus dem Takt bringen. Das Ziel war keine kurzfristige Diät, sondern ein persönlicher Rahmen, den er langfristig selbstständig weiterführen kann.

Infografik für langfristig tragfähige Gesundheitsroutinen

Das Ergebnis der Zusammenarbeit

Das Ergebnis der Zusammenarbeit lässt sich klar zusammenfassen: Uli reduzierte rund 10 kg reines Körperfett. Gleichzeitig konnte er Muskulatur aufbauen und seine körperliche Leistungsfähigkeit spürbar verbessern.

Vor der Zusammenarbeit verfügte Uli bereits über umfassendes medizinisches Wissen – für die eigene Umsetzung fehlte jedoch ein konsequent alltagstaugliches System. Gemeinsam übersetzten wir sein Ziel deshalb in konkrete, messbare Schritte.

Ernährung, Bewegung, Training und Regeneration wurden nicht isoliert betrachtet, sondern so aufeinander abgestimmt, dass sie zu seinem verantwortungsvollen Berufsalltag passen. So entstand eine klare Strategie mit weniger Entscheidungsstress, verlässlicher Kontrolle und Routinen, die langfristig Bestand haben können.

Der entscheidende Unterschied war die individuelle Anpassung: kein Standardschema, sondern ein Vorgehen, das gemeinsam entwickelt, überprüft und kontinuierlich optimiert wurde.

In dem ersten Telefonat geht es darum zu schauen, ob wir dem Interessnten denn überhaupt helfen können. Wir wollen von niemanden die Zeit stehlen und nur mit denen arbeiten, denen wir auch wirklich helfen  können und die zu uns passen.

In der Erstberatung geht es für uns erst einmal darum, die genauen Wünsche und Probleme des Interessenten zu durchleuchten. Im  Anschluss zeigen wir ihm einen Schritt für Schritt Plan, wie er diese Hindernisse überwinden kann, um ihm einen Eindruck zu verschaffen, wie das ganze mit uns ablaufen würde. Im Anschluss kann der Interessent entscheiden, ob er den Plan alleine oder mit uns gemeinsam umsetzen will. Wir wollen nur mit Leuten zusammen arbeiten, die auch wirklich etwas ändern wollen. Wir haben fest gestellt, dass die Klienten von ganz alleine auf uns zukommen, wenn wir ihnen erst einmal einen Mehrwert bieten und helfen.

Das ist schwer zu sagen, da es darauf ankommt, was dein aktueller Stand ist und wo du hin möchtest. Außerdem wissen wir noch gar nicht, ob wir als Anbieter und du als Kunde zu einander passen. Wir arbeiten nur mit Leuten zusammen, bei denen wir uns zu 100% sicher sind, dass wir weiter helfen können und das der Klient mit uns besser aufgehoben ist, als alleine. Daher melde dich gerne über den Button bei uns. Wir werden dann schauen, ob es passt.

Wir arbeiten von dort aus, wo es uns Spaß macht – prinzipiell ist unsere Betreuung allerdings online – was den Vorteil hat, dass wir virtuell jeden Tag in deine aktuellsten Körperdaten einsehen können. Allerdings spricht für uns auch nichts dagegen, auch mal ein persönliches Treffen mit unseren Kunden in der Offline Welt zu organisieren.

Nein. Wir legen sehr viel Wert darauf, dass die Lebensqualität des Klienten nahezu unverändert bleibt. Was man nicht langfristig umsetzen kann, braucht man auch gar nicht anfangen – unsere Meinung. 

In einer möglichen Zusammenarbeit stehen wir in einem dauerhaften online – Kontakt, während der Coach mit Hilfe von moderner Technik die wichtigsten körperlichen Daten auf wöchentlicher Basis kontrolliert und dem Klinten Hilfestellungen gibt, diese anhand seiner Ziele anzupassen. Dazu wird viel mit unterschiedlichen Formen von Commitment gearbeitet, um den Klienten maximal zu motivieren. Der Klient weiß zu jeder Zeit, was er in welchem Maß tun muss, um sein Ziel auf direktestem Weg zu erreichen. Wie gut der Coach auch ist, gehen muss Kunde selber. Wir können nicht für euch essen oder laufen.

Wir zeigen Strategien und Methoden, wie man mit minimalem Zeiteinsatz an sein gewünschtes Ziel kommt. Jedoch kommt es natürlich darauf an, was genau du möchtest. Möchtest du nur abnehmen, ist so gut wie kein Zeiteinsatz von Nöten. Vlt 1-2 Stunden pro Woche. Essen musst du sowieso. Außerdem zeigen wir Maßnahmen, mit deren Hilfe man 90% der Dinge „nebenbei“ und „automatisiert“ umsetzen kann. Möchtest du einen durchtrainierten Körper, muss man auch noch Zeit für das Training mit einberechnen.

Wir sind auf Selbstständige, Unternehmer und Führungskräfte spezialisiert. Unsere Methoden sind gerade für vielbeschäftigte Leute mit einem stressigen und ereignisreichen Alltag geeignet.

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